Schöne Herbstferien – Erholt euch und startet mit neuen Ideen in eure Zukunft! Eure Schule im Auguustental

Technik entdecken – TAN Kiel zu Besuch an unserer Schule
Berufsorientierung einmal anders:

Am 8. Oktober 2026 war die TAN Kiel zu Gast an der Schule im Augustental und brachte spannende Einblicke in die Welt der technischen Berufe mit.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein Berufsorientierungstest (BO-Test), bei dem unsere Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten und Stärken im technischen Bereich unter Beweis stellen konnten. Dabei ging es nicht nur um Wissen, sondern auch darum, eigene Talente zu entdecken und neue berufliche Perspektiven kennenzulernen.
Ein besonderes Highlight war die Vorstellung des BO Escape Games. Hier erwartet die Jugendlichen eine spannende Herausforderung, bei der technisches Verständnis, logisches Denken, Geschicklichkeit und Teamarbeit gefragt sind.
Für einige Schülerinnen und Schüler gab es direkt eine tolle Nachricht: Wer beim BO-Test besonders gute Ergebnisse im technischen Bereich erzielte, erhielt eine Einladung zum BO Escape Room.
Dort können die Jugendlichen ihre Fähigkeiten auf spielerische und praxisnahe Weise weiter ausprobieren.
Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, dass Berufsorientierung nicht trocken sein muss, sondern spannend, abwechslungsreich und voller Überraschungen sein kann.
Ein herzliches Dankeschön an das Team der TAN Kiel für den interessanten Besuch, die Durchführung des Tests und die Möglichkeit, unseren Schülerinnen und Schülern neue Einblicke in die technischen Berufsfelder zu eröffnen.
Wir wünschen allen eingeladenen Schülerinnen und Schülern viel Spaß und Erfolg beim BO Escape Game!
Eine Woche voller Chancen – entdecke deine berufliche Zukunft!
Woche der Beruflichen Bildung in Schleswig-Holstein
16. bis 22. November 2026

Du weißt noch nicht genau, was du nach der Schule machen möchtest? Oder hast du schon eine Idee und möchtest herausfinden, ob ein Beruf wirklich zu dir passt?
Dann nutze die Woche der Beruflichen Bildung Schleswig-Holstein 2026!
(Kalender zu den Veranstaltungen)
Unter dem Motto „Chancen und Perspektiven mit Beruflicher Ausbildung“ dreht sich eine ganze Woche lang alles um Ausbildung, Berufe und deine Möglichkeiten nach der Schule.
- Betriebe kennenlernen
- Berufe praktisch erleben
- Azubis und Fachkräfte treffen
- Ausbildungs- und Bildungswege entdecken
- Fragen stellen und Kontakte knüpfen
- Neue Berufe kennenlernen, an die du vielleicht noch gar nicht gedacht hast
In ganz Schleswig-Holstein bieten Betriebe, Berufsschulen, Regionale Berufsbildungszentren, Kammern und weitere Partner Veranstaltungen, Workshops, Betriebsbesichtigungen und Informationsangebote an.
Reinschauen lohnt sich immer!
Der Veranstaltungskalender wird mit zahlreichen Angeboten gefüllt. Schaut euch gemeinsam mit euren Eltern die Veranstaltungen an und überlegt, welche Angebote für euch interessant sein könnten.
Vielleicht ist genau der Beruf dabei, den ihr bisher noch gar nicht auf dem Schirm hattet!
Alle Informationen und Veranstaltungen findet ihr auf der offiziellen Seite des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung (SHIBB):

Woche der Beruflichen Bildung Schleswig-Holstein 2026
Unser Tipp: Wartet nicht bis kurz vor der Aktionswoche. Informiert euch frühzeitig und nutzt die Chance, echte Einblicke in die Berufswelt zu bekommen.
Berufsorientierung bedeutet nicht, dass du schon wissen musst, was du werden willst – sondern herauszufinden, was zu dir passen könnte.
Handwerk ausprobieren & 120 € pro Woche sichern!
Du hast in den Ferien noch nichts vor? Dann nutz die Zeit und probier einen der 130 Handwerksberufe einfach mal aus!

Bei einem freiwilligen Ferienpraktikum in einem Handwerksbetrieb in Schleswig-Holstein kannst du nicht nur herausfinden, welcher Beruf zu dir passt – du kannst dir auch eine Praktikumsprämie von 120 € pro Woche sichern!
👉 Bis zu zwei Praktikumswochen pro Jahr werden gefördert.
Dabei kannst du echte Arbeitsluft schnuppern, selbst mit anpacken und vielleicht sogar schon deinen zukünftigen Ausbildungsbetrieb kennenlernen.
Wichtig zu wissen:
Du musst mindestens 15 Jahre alt sein und das Praktikum freiwillig in den Schulferien machen. Den Antrag für die Prämie musst du vor deinem Praktikumsstart stellen.
Neugierig geworden?
Alle Infos, Voraussetzungen und den Antrag findest du hier:
👉 Praktikumsprämie der Handwerkskammer Lübeck
Ferien nutzen – Handwerk ausprobieren – Erfahrungen sammeln – 120 € sichern!
Direkter Austausch mit TKMS: Fragen stellen, Einblicke bekommen, Chancen entdecken
Am 25. September 2026 durften wir Cem Selvi, Ausbildungsleiter bei TKMS in Kiel, an unserer Schule begrüßen. In einer bewusst kleinen Runde traf er auf sehr interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10.

Schnell entwickelte sich aus der geplanten Informationsrunde ein offener und aktiver Dialog. Die Jugendlichen nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen direkt an einen Ausbildungsleiter zu richten und Informationen aus erster Hand zu erhalten. Im Mittelpunkt standen dabei unter anderem die Ausbildungsberufe bei TKMS, Bewerbung und Auswahlverfahren, Praktikumsmöglichkeiten sowie die Erwartungen an zukünftige Auszubildende.
Besonders spannend war für die Schülerinnen und Schüler die Frage, was neben guten Schulnoten wirklich zählt und wie man bereits während der Schulzeit positiv auf sich aufmerksam machen kann. Auch persönliche Tipps für eine spätere Bewerbung und die Möglichkeiten, TKMS bereits vor einer Ausbildung kennenzulernen, sorgten für einen regen Austausch.
Genau so verstehen wir praxisnahe Berufsorientierung: nicht nur über Berufe sprechen, sondern mit den Menschen ins Gespräch kommen, die Ausbildung gestalten und junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben begleiten.

Ein herzliches Dankeschön an Cem Selvi und unseren Kooperationsbetrieb TKMS für die Zeit, die Offenheit und den Austausch auf Augenhöhe.
Für unsere Schülerinnen und Schüler war es eine tolle Gelegenheit, Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und einen weiteren Schritt in Richtung berufliche Zukunft zu gehen.
Berufsorientierung beginnt gemeinsam – BO-Infostunde für die Eltern des 8. Jahrgangs
Berufsorientierung gemeinsam gestalten – Eltern als wichtige Partner
Berufliche Orientierung gelingt am besten gemeinsam! Deshalb startete der erste Elternabend der 8. Klassen am 15. September 2026 mit einer BO-Infostunde speziell für die Eltern.
Denn gerade bei der Frage „Wie geht es nach der Schule weiter?“ sind Eltern für ihre Kinder besonders wichtige Ansprechpartner, Unterstützer und Wegbegleiter. Umso wichtiger ist es uns, sie frühzeitig in die Berufsorientierung einzubeziehen und über die vielfältigen Möglichkeiten an unserer Schule zu informieren.
Unser Berufscoach Herr Jonsson und Berufsberater Herr Stecker von der Agentur für Arbeit gaben einen Überblick über die kommenden BO-Termine und Angebote, die Unterstützung durch die Agentur für Arbeit sowie die verschiedenen Informationswege an unserer Schule. Vorgestellt wurden dabei auch unsere Schulhomepage als erste Anlaufstelle für aktuelle BO-Informationen und der BO-Infomonitor.
Damit die wichtigsten Informationen auch zu Hause griffbereit sind, erhielten alle Eltern einen BO-Infoflyer, die Visitenkarten der Ansprechpartner sowie eine Elterninfomappe mit wichtigen Informationen rund um die Berufsorientierung.
Besonders schön: Auch in diesem Jahr haben sich wieder Eltern bereit erklärt, ihre eigenen Ausbildungsberufe in unseren Klassen vorzustellen. Dieses Engagement ist für uns besonders wertvoll, denn persönliche Erfahrungen und authentische Einblicke in die Berufswelt machen Berufsorientierung für unsere Schülerinnen und Schüler lebendig und greifbar.
Eltern kennen ihre Kinder am besten – ihre Stärken, Interessen und manchmal auch die noch verborgenen Talente. Gemeinsam mit ihnen möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, ihren eigenen beruflichen Weg zu entdecken und mutig die nächsten Schritte zu gehen.

Ein herzliches Dankeschön
an alle Eltern für das Interesse, den Austausch und die Bereitschaft, unsere Berufsorientierung aktiv mitzugestalten!
Berufsorientierung ganz nah an der Praxis: Einblicke in den Beruf der Immobilienmaklerin
Wie sieht der Arbeitsalltag einer Immobilienmaklerin eigentlich wirklich aus? Geht es hauptsächlich um schöne Häuser und Besichtigungen – oder steckt deutlich mehr dahinter?
Dieser Frage konnten interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 bei einer besonderen Veranstaltung zur Berufsorientierung nachgehen. Zu Gast war die selbstständige Immobilienmaklerin Katrin Velfe, die den Jugendlichen einen lebendigen und sehr persönlichen Einblick in ihren Berufsalltag gab.

Dabei wurde schnell deutlich: Der Beruf ist weit mehr als „Häuser verkaufen“. Von der Gewinnung neuer Aufträge über die Bewertung einer Immobilie, die Erstellung eines Exposés und die Vermarktung bis hin zu Besichtigungen, Preisverhandlungen, Notartermin und Schlüsselübergabe begleitet eine Maklerin den gesamten Verkaufsprozess.
Besonders spannend war der Blick hinter die Kulissen der Selbstständigkeit. Frau Velfe berichtete offen darüber, dass dazu nicht nur Freiheit und ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag gehören, sondern auch Eigeninitiative, Organisation, Verantwortung und Durchhaltevermögen. Vor allem Empathie und Kommunikationsfähigkeit spielen eine große Rolle, denn hinter einer Immobilie stehen häufig Menschen, Erinnerungen und wichtige Lebensentscheidungen.
Auch ihr eigener beruflicher Weg machte Mut: Frau Velfe startete ursprünglich in einem ganz anderen Berufsfeld und fand erst später den Weg in die Immobilienbranche und schließlich in die Selbstständigkeit. Ihre wichtige Botschaft an unsere Schülerinnen und Schüler: Mit 15 oder 16 Jahren muss noch niemand genau wissen, welchen Beruf er oder sie ein Leben lang ausüben möchte. Entscheidend ist, neugierig zu bleiben, Dinge auszuprobieren und die eigenen Stärken zu entdecken.
Genau solche praxisnahen Begegnungen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Berufsorientierung: Betriebe und Berufstätige werden bewusst in die Schule eingeladen, damit unsere Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Berufsfelder kennenlernen und direkt mit Menschen aus der Praxis ins Gespräch kommen können.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Katrin Velfe für ihren tollen, offenen und praxisnahen Vortrag, die persönlichen Einblicke und die Zeit, die sie sich für unsere Schülerinnen und Schüler genommen hat!
Berufsorientierung im Fokus
Am 10. September 2026 stellten Frau Anne-Katrin Deutsch als BO-Lehrkraft und unser Berufscoach Ingmar Jonsson die Arbeit der Beruflichen Orientierung an der Schule im Augustental im Ausschuss für Schule und Bildung der Gemeinde Schönkirchen vor.
Unter dem Titel „Berufliche Orientierung neu denken – Selbstwirksamkeit als Schlüssel für Zukunftskompetenz“ zeigten sie, wie vielfältig und praxisnah Berufsorientierung an unserer Schule gelebt wird. Im Mittelpunkt steht dabei die individuelle Begleitung unserer Schülerinnen und Schüler – vom Entdecken der eigenen Stärken über Praktika und Betriebskontakte bis hin zum Übergang von der Schule in die Berufswelt.
Im Anschluss gab Margrit Gebel, Landeskoordinatorin SCHULEWIRTSCHAFT Schleswig-Holstein, einen Einblick aus übergeordneter Perspektive. Dabei hob sie insbesondere die besondere Rolle des Berufscoaches an unserer Schule als Alleinstellungsmerkmal hervor.

Wir bedanken uns beim Ausschuss für das große Interesse und den wertschätzenden Austausch sowie bei Frau Gebel für ihren unterstützenden Beitrag.
Neu an unserer Schule: BO-Beauftragte Schülerinnen und Schüler starten durch!
In diesem Schuljahr gibt es an der Schule im Augustental in Schönkirchen erstmals BO-Beauftragte in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10.
Die Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Klassen haben dafür jeweils zwei Mitschülerinnen bzw. Mitschüler gewählt, die ihre Klasse rund um das Thema Berufsorientierung (BO) vertreten. Sie sind Ansprechpartner für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und bringen deren Ideen, Wünsche und Fragen in den BO-Arbeitskreis unserer Schule ein.
Beim ersten Treffen des BO-Arbeitskreises wurden die gewählten Schülerinnen und Schüler offiziell in ihrem neuen Amt begrüßt. Als sichtbares Zeichen ihrer neuen Aufgabe erhielten sie ihre persönliche Ernennungsurkunde.
Anschließend ging es direkt an die gemeinsame Arbeit: Welche Aufgaben übernehmen die BO-Beauftragten? Wie können sie ihre Klassen unterstützen? Und wie können die Schülerinnen und Schüler künftig noch stärker an der Berufsorientierung unserer Schule beteiligt werden?
Zu den Aufgaben der BO-Beauftragten gehört es unter anderem, Informationen aus dem BO-Arbeitskreis in ihre Klassen weiterzugeben, Wünsche und Ideen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler aufzunehmen und bei Aktionen und Angeboten zur Berufsorientierung mitzuwirken.
Mit den neuen BO-Beauftragten möchten wir die Berufsorientierung an unserer Schule noch stärker gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern gestalten.

Auf dem Bild fehlt leider die Schülerin Leonie, die an diesem Tag leider krank war.
DANKE FÜR EUER ENGAGEMENT!
Gemeinsam gestalten wir unsere Zukunft.
Stärken erkennen – Kompetenzen sichtbar machen
Was kann ich gut? Wo liegen meine Stärken? Was tust du gerne und immer wieder?Gerade wenn Sprache noch eine Herausforderung ist, sind diese Fragen manchmal gar nicht so leicht zu beantworten.
Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Boll und unser Berufscoach Herr Jonsson arbeiten deshalb mit den Kompetenzkarten der Bertelsmann Stiftung. Sie unterstützen insbesondere Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund dabei, ihre persönlichen Fähigkeiten und Stärken zu entdecken und sichtbar zu machen.
Damit die Einschätzung möglichst einfach und verständlich gelingt, kommen zusätzlich Smileys 😊 😐 🙁 zum Einsatz. Sie geben eine klare Orientierung und ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, auch mit noch geringen Deutschkenntnissen ihre Einschätzung auszudrücken.

So wird Berufsorientierung sprach-sensibel, niedrigschwellig und praxisnah – und jede Schülerin und jeder Schüler bekommt die Chance zu zeigen:
Das kann ich!
Berufsorientierung hautnah, beim Tag des Schiffbaus 2026
Wie vielfältig und spannend die maritime Berufswelt sein kann, konnten interessierte Schüler*innen unserer Schule gemeinsam mit unserem Berufscoach beim Tag des Schiffbaus 2026 in Kiel erleben.
Auf dem Gelände von German Naval Yards Kiel gab es jede Menge zu entdecken: Bei Werftrundgängen, Einblicken in Lehrwerkstätten sowie an verschiedenen Mitmach- und Informationsstationen konnten die Jugendlichen die Welt des Schiffbaus aus nächster Nähe kennenlernen. Auch moderne Technologien wie virtuelle Schweißtechnik, Schweißroboter und autonomes Fahren wurden vorgestellt.
Besonders wertvoll für die Berufsorientierung: Die Schüler*innen konnten direkt mit Auszubildenden, Studierenden und Fachleuten ins Gespräch kommen und sich über unterschiedliche Ausbildungsberufe, Studienmöglichkeiten und Karrierewege in der maritimen Branche informieren.
Bildrechte Kieler Nachrichten.
Ein spannender Nachmittag mit vielen neuen Eindrücken – und vielleicht für den einen oder die andere schon ein erster Blick auf den zukünftigen Beruf!
Berufsorientierung bedeutet für uns: Berufe nicht nur kennenlernen, sondern erleben!
Mit VR-Brillen Berufe hautnah erleben
Vom 24. bis 29. August 2026 wurde Berufsorientierung an unserer Schule besonders spannend: Mit VR-Brillen konnten unsere Schülerinnen und Schüler in die Arbeitswelt eintauchen und rund 120 verschiedene Berufsbilder in 360° kennenlernen.

Ob Handwerk, Technik, Gesundheit oder Dienstleistung – die Jugendlichen bekamen einen realistischen Einblick in unterschiedliche Arbeitsplätze und Tätigkeiten und konnten Berufe aus einer ganz neuen Perspektive entdecken.
Doch beim Anschauen blieb es nicht: Im Anschluss beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler anhand von 10 Fragen intensiver mit dem jeweiligen Berufsbild. Besonders wichtig war dabei die abschließende Frage:
Welche Werte sollte ich für diesen Beruf mitbringen?
So ging es nicht nur darum, was man in einem Beruf macht, sondern auch darum, welche persönlichen Eigenschaften, Einstellungen und Werte im Berufsleben wichtig sind.
Bei der Vorbereitung und Aufbereitung der Fragen unterstützte uns Herr Stecker von der Agentur für Arbeit in Kiel. Bei der Nutzung der VR-Brillen stand den Schülerinnen und Schülern unsere FSJlerin Albina tatkräftig zur Seite.

Eine tolle gemeinsame Aktion, die moderne Technik mit Berufsorientierung verbindet.
Vielen Dank an alle Beteiligten für die großartige Unterstützung und Zusammenarbeit!
Von der Projektwoche zum Traumberuf
Die Projektwoche 2026 hat bei Louis und Jonas einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie haben die Gelegenheit genutzt, einen authentischen Einblick in den Beruf des Fleischers zu bekommen, praktische Erfahrungen zu sammeln und den Arbeitsalltag in einem modernen Fleischereibetrieb kennenzulernen.
Dabei wurde schnell klar: Das ist genau ihr Ding!
Mit viel Interesse, Engagement und Freude an der praktischen Arbeit haben Louis und Jonas die verschiedenen Bereiche kennengelernt und festgestellt, dass der Beruf des Fleischers weit mehr bietet als nur handwerkliches Geschick. Verantwortungsbewusstsein, Teamarbeit, Kreativität, Qualität und der sorgfältige Umgang mit Lebensmitteln gehören ebenso dazu.
Nach den Erfahrungen während der Projektwoche stand für beide fest: Sie möchten diesen Weg weitergehen.
Deshalb haben Louis und Jonas ihren Entschluss gefasst, eine Ausbildung zum Fleischer bei Wurstwaren Pfeifer in Schönkirchen zu beginnen.
Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung und wünschen den beiden für ihren neuen beruflichen Weg viel Erfolg, Freude und spannende Erfahrungen. Schön, dass die Projektwoche ihnen dabei geholfen hat, ihren persönlichen Weg zu finden!

Herzlichen Glückwunsch, Louis und Jonas – und viel Erfolg für eure handwerkliche Ausbildung!
Neue Ansprechpartnerin für die Berufsorientierung: Lehrkraft Anne-Katrin Deutsch
Frau Freickmann übergibt ihre Aufgabe als Berufsorientierungskraft an Frau Anne-Katrin Deutsch.
Mein Name ist Anne-Katrin Deutsch und ich arbeite seit 2022 an der Schule im Augustental. Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Deutsch als Zweitsprache (DaZ) und Geographie.

Bereits während meiner Tätigkeit an der Club of Rome-Schule in den Klassenstufen 7 bis 10 und als Klassenleitung bin ich intensiv mit dem Thema Berufsorientierung in Berührung gekommen. Die Auseinandersetzung mit den individuellen Stärken, Interessen und Zukunftswünschen junger Menschen hat dieses Thema schnell zu einer echten Herzensangelegenheit für mich gemacht.
Nun freue ich mich darauf, die Berufsorientierung an unserer Schule gemeinsam mit unserem Berufscoach sowie weiteren schulischen und außerschulischen Partnerinnen und Partnern weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 10 individuell auf ihrem Weg zu begleiten. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Stärken und Interessen zu entdecken, eigene Potenziale zu erkennen und konkrete Zukunftsperspektiven zu entwickeln.
Dabei bedeutet Berufsorientierung für mich weit mehr als die Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf oder Studiengang. Es geht auch darum, junge Menschen darin zu bestärken, sinnstiftend zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.
Diese Haltung verbindet meine Arbeit in der Berufsorientierung mit meinem persönlichen Schwerpunkt „Glücklich lernen“. Schule sollte aus meiner Sicht nicht nur auf Ausbildung und Beruf vorbereiten, sondern junge Menschen dabei unterstützen, ein selbstbestimmtes, gestalten und erfülltes Leben zu führen.
So wird Berufsorientierung zu Zukunftsorientierung: Wer seine eigenen Stärken kennt, Ziele entwickelt und erlebt, dass das eigene Handeln etwas bewirken kann, ist gut gerüstet, seinen individuellen Weg zu gehen.
Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und darauf, unsere Schülerinnen und Schüler auf diesem wichtigen Weg ein Stück begleiten und unterstützen zu dürfen.
Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle Frau Freickmann für ihr Engagement und ihre Arbeit im Bereich der Berufsorientierung.
Ein neues Schuljahr beginnt – mit neuen Begegnungen, neuen Ideen und vielen Möglichkeiten, gemeinsam etwas zu bewegen.
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Kooperationspartner und Freunde unserer Schule,
die Ferien neigen sich dem Ende zu und unsere Schule füllt sich wieder mit Leben. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit euch und Ihnen in ein neues Schuljahr zu starten!
Ein Schuljahr ist mehr als Unterricht und Stundenpläne. Es ist eine gemeinsame Zeit des Lernens, Entdeckens und Wachsens. Es bedeutet, neue Wege auszuprobieren, Herausforderungen anzunehmen, Erfolge zu feiern und manchmal auch aus Fehlern zu lernen. Vor allem aber lebt Schule von den Menschen, die sie gestalten – von unseren Schülerinnen und Schülern, ihren Familien, unseren Lehrkräften und Mitarbeitenden sowie von all den Menschen und Einrichtungen, die unsere Schule begleiten und unterstützen.
Wir möchten auch in diesem Schuljahr ein Ort sein, an dem sich junge Menschen wohlfühlen, ihre Stärken entdecken und ihre Zukunft aktiv gestalten können.
Dabei setzen wir auf gegenseitigen Respekt, Offenheit, Verlässlichkeit und eine gute Zusammenarbeit.
Für unsere Schülerinnen und Schüler wünschen wir uns einen gelungenen Start, Neugier auf Neues, Freude am Lernen und den Mut, eigene Ideen einzubringen. Den Eltern und Erziehungsberechtigten danken wir für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Unseren Kooperationspartnern und allen, die mit unserer Schule verbunden sind, gilt unser herzlicher Dank für die wertvolle Zusammenarbeit.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass aus einem neuen Schuljahr eine besondere gemeinsame Zeit wird.

Wir freuen uns auf viele Begegnungen, spannende Projekte, gemeinsame Erlebnisse und ein erfolgreiches Schuljahr 2026/27!
Herzlich willkommen zurück – und allen, die neu an unserer Schule sind:
Schön, dass ihr da seid und Sie da sind!
Auf ein gutes, lebendiges und erfolgreiches neues Schuljahr!
Betriebserkundung bei Stryker Trauma GmbH – Spannende Einblicke in die Medizintechnik
Interessierte Schülerinnen und Schüler der Schule im Augustental besuchten am 30.06.2026 gemeinsam mit Herrn Stecker von der Agentur für Arbeit sowie unserem Berufscoach Herrn Jonsson die Firma Stryker Trauma GmbH am Standort Schönkirchen.
Während der Betriebserkundung erhielten die Jugendlichen spannende Einblicke in die Welt der Medizintechnik. Die Auszubildenden und Ausbilder führten die Gruppe durch die verschiedenen Bereiche des Unternehmens und stellten die vielfältigen Ausbildungsberufe sowie die modernen Arbeitsabläufe vor. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Fragen stellen und sich aus erster Hand über den Berufsalltag informieren.
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Feedbackgesprächim Foyer, in dem die Eindrücke der Werksbesichtigung und offene Fragen ausgetauscht wurden.
Wer sich für eine Ausbildung im technischen Bereich mit dem Schwerpunkt Medizintechnik interessiert, hat derzeit noch die Möglichkeit, sich bei Stryker zu bewerben. Aktuell werden Auszubildende für die Berufe Zerspanungsmechaniker/in und Industriemechaniker/in gesucht.

Hier geht es zu den freien Ausbildungsplätzen.
Die Schule im Augustental bedankt sich herzlich bei der Firma Stryker Trauma GmbH sowie bei den Ausbildern Kai, Claas und Sascha und Auszubildenden Till, Felix, Nico, Leonidas und Eyüpcan
für die sehr freundliche Aufnahme, die interessante Führung und die wertvollen Einblicke in die Berufswelt.
Kooperation, die etwas bewegt
Das Schuljahr 2026/27 hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll starke Partnerschaften sind. Unsere Kooperationspartner haben die Schule im Augustental mit großem Engagement, Zeit und Fachwissen unterstützt.
Ob durch die Bereitstellung von Praktikumsplätzen, spannende Betriebsbesuche, die Mitgestaltung von Projekttagen, die Teilnahme an Arbeitskreistreffen, persönliche Gespräche mit Schülerinnen und Schülern, das Training von Vorstellungsgesprächen oder Bewerbungstrainings – auf unsere Kooperationspartner war jederzeit Verlass.
Durch Ihren Einsatz haben Sie unseren Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in die Berufswelt ermöglicht, sie auf ihrem Weg begleitet und wichtige Impulse für ihre persönliche und berufliche Zukunft gegeben.

Die Schule im Augustental bedankt sich herzlich bei allen Kooperationspartnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das außergewöhnliche Engagement.
Gemeinsam leben wir unser Motto:
„Kooperation, die etwas bewegt.“
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, auch in Zukunft gemeinsam viel für unsere Schülerinnen und Schüler zu bewegen.